

trifact ist der Marktführer für Entertainmentlösungen am Patientenbett, geht mit dem IT-Dienstleister UMB eine strategische Partnerschaft ein und baut damit sein Engagement im Gesundheitswesen gezielt aus. Gemeinsam verfolgen die zwei Partner das Ziel, digitale Services im Patientenzimmer und im klinischen Umfeld ganzheitlich zu integrieren und Gesundheitsinstitutionen in der digitalen Transformation nachhaltig zu unterstützen.
Im Fokus der Zusammenarbeit steht die nahtlose Integration digitaler Services über die innovativen Bedside-Terminal, welche trifact in der Schweiz herstellt. Die Lösungen lassen sich durchgängig in bestehende IT- und Kommunikationslandschaften einbinden und verbessern sowohl klinische Prozesse als auch Komfort und Nutzererlebnis für Patientinnen, Patienten und Pflegepersonal.
Reto Rüegsegger, Product Manager Healthcare Solutions bei UMB: „Mit der neuen Partnerschaft schaffen wir eine integriertere Healthcare-Lösung, vereinfachen die Prozesse, entlasten die Pflege und heben das digitale Patientenerlebnis auf ein neues Level.“
Trifact unterstreicht mit der Partnerschaft ihren Anspruch, innovative, praxisnahe und zukunftssichere Lösungen für das digitale Patientenzimmer und das vernetzte Schweizer Gesundheitswesen bereitzustellen. Zugleich ergänzt trifact seine technologischen Kompetenzen mit der umfassenden IT-Sourcing- und Integrationsstärke von UMB. Die gemeinsamen Lösungen kommen in unterschiedlichsten Umgebungen zum Einsatz – vom Akutspital über Pflegeeinrichtungen und psychiatrische Kliniken bis hin zu spezialisierten Gesundheitsinstitutionen in der ganzen Schweiz.
„Was uns bisher als Mitbewerber verbunden hat, wird zur gemeinsamen Stärke. Wir bündeln unser Know-how, ergänzen uns ideal und bedienen gemeinsam die ganze Schweiz. So bieten wir unseren Kunden den bestmöglichen Service“, sagt Patrik Basler, CEO von Trifact.
www.trifact.ch
Ein Spital ist in einer echten Bredouille. Wie es weitergehen kann, zeigt ein TV-Beitrag, bei uns schon online.

Le système de santé suisse est confronté au défi de faire progresser sa transformation numérique de manière ciblée. Cependant, les progrès restent souvent fragmentés et les priorités claires font défaut. C'est précisément là qu'intervient l'équipe de Sandra Rudolf-Schütz, Head of Vertical Healthcare, Swisscom: avec le Digital Health Assessment, un instrument est disponible qui fournit une orientation et permet des étapes concrètes.
Sandra Rudolf-Schütz explique: «L'évaluation aide à identifier les lacunes existantes dans l'infrastructure numérique et propose des solutions pour harmoniser les systèmes afin d'augmenter l'efficience et la productivité.»
Grâce à cette approche, vous analysez, en collaboration avec Swisscom, l'état actuel de la digitalisation de votre institution de santé et identifiez les initiatives qui permettront à votre organisation de réaliser des progrès mesurables dans son développement numérique.
Das Schweizer Gesundheitswesen steht vor der Herausforderung, seine digitale Transformation gezielt voranzutreiben. Doch vielfach bleiben Fortschritte fragmentiert und klare Prioritäten fehlen. Genau hier setzt das Team rund um Sandra Rudolf-Schütz, Head of Vertical Healthcare, Swisscom, an: Mit dem Digital Health Assessment steht ein Instrument zur Verfügung, das Orientierung schafft und konkrete Schritte ermöglicht.
Sandra Rudolf-Schütz erklärt: «Das Assessment hilft dabei, bestehende Lücken in der digitalen Infrastruktur zu erkennen und bietet Lösungsansätze zur Harmonisierung von Systemen, um die Effizienz und Produktivität zu steigern.»
Mithilfe dieses Ansatzes analysieren Sie gemeinsam mit Swisscom den aktuellen Stand der Digitalisierung Ihrer Gesundheitsinstitution und identifizieren jene Initiativen, die Ihrer Organisation messbare Fortschritte in der digitalen Entwicklung ermöglichen.


Es ist ein schönes Weihnachtsgeschenk und der verdiente Lohn für die ständige innovative Weiterentwickung von KISIM – CISTEC goes West: «Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Freiburger Kantonsspital (HFR) und dem Freiburger Netzwerk für psychiatrische Gesundheit (FNPG)», sagt uns ein strahlender CEO Stefan Müller.
«Es war ein ganz besonderer Moment für uns, als wir die Zusage des HFR fürs KIS-Projekt erhalten haben», so Laura Fässler, Leiterin Marketing und Events. «Mit dem HFR und dem FNPG dürfen wir zwei zentrale Gesundheitsinstitutionen der Westschweiz auf ihrem Weg in die digitale Zukunft begleiten. Es ist für uns nicht nur ein neuer Kunde – es ist eine neue Region, eine neue Sprache und eine neue, gemeinsame Lernreise. Wir freuen uns sehr darauf, unser KISIM erstmals in dieser Form im französischsprachigen Teil der Schweiz einzuführen und gemeinsam mit den Teams des HFR und des FNPG an einer modernen digitalen Gesundheitsversorgung zu arbeiten.»
Mehr darüber im «clinicum»
cistec.ch
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C’est un magnifique cadeau de Noël et la récompense bien méritée du développement continu et innovant de KISIM – CISTEC goes West : «Nous sommes ravis de collaborer avec l’Hôpital cantonal de Fribourg (HFR) et le Réseau fribourgeois de santé mentale (RFSM)», nous confie CEO Stefan Müller qui s’en réjouit beaucoup.
«L’engagement du HFR envers le projet KISIM a été un moment très particulier pour nous», explique Laura Fässler, directrice du marketing et d’événementiel. «Avec le HFR et RFSM, nous avons le privilège d’accompagner deux institutions de santé clés de Suisse romande dans leur transition numérique. Il ne s’agit pas simplement d’un nouveau client, mais d’une nouvelle région, d’une nouvelle langue et d’un voyage vers de nouvelles expériences. Nous sommes ravis de lancer notre système KISIM sous cette forme pour la première fois en Suisse romande et de collaborer avec les équipes de l’HFR et de le RFSM à la modernisation des soins de santé numériques.»
En savoir plus dans «clinicum» ROMANDIE
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2026 wird ein Schlüsseljahr für Interoperabilität im Gesundheitswesen: Der European Health Data Space (EHDS), die Weiterentwicklung der Telematikinfrastruktur und neue Vorgaben zur Datennutzung schaffen erstmals einen verlässlichen Rahmen für echten, sektorübergreifenden Datenaustausch. Auf der Digital Health Conference des Bitkom machten ExpertInnen deutlich, dass Spitäler jetzt eine neue Generation interoperabler Systeme brauchen, um die Chancen dieser Entwicklungen voll auszuschöpfen – von besserer Versorgung bis hin zu effizienteren Prozessen und Forschungspartnerschaften.
Damit Verantwortliche die passende Plattform auswählen können, hat InterSystems die aktuellsten Empfehlungen führender Marktanalysen zusammengestellt, die Klinikleitungen und CIOs dabei helfen, Anbieter objektiv zu vergleichen und die für sie beste Architektur zu identifizieren.
Daraus sind 7 Fragen an jede Interoperabilitätsplattform entstanden:
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Unterstützt die Plattform die ganze Breite der Standards – und das in Echtzeit?
FHIR, CDA, IHE-Profile, DICOM, HL7 v2, X12 und nationale Spezifika müssen parallel und ohne Zusatzkonverter beherrscht werden. Marktanalysen heben Lösungen hervor, die eine multimodale Datenfabric über alle Subsysteme hinweg bereitstellen.
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Schafft die Plattform einen echten longitudinalen Versorgungsdatensatz statt neuer Silos?
Führende Systeme kombinieren Interoperabilität mit einem Unified Care Record. Studien wie jene des Marktanalysten KLAS zeigen, dass die Fähigkeit, sektorenübergreifende und qualitativ hochwertige Patient Journeys abzubilden, zentral ist.
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Ist die Architektur KI-ready – technisch und organisatorisch?
Das Forschungs- und Beratungsunternehmen Gartner betont, dass KI nur skaliert, wenn sie auf standardisierten, kuratierten Daten aus einer gemeinsamen Plattform basiert. Erfolgreich sind Architekturen, die transaktionale und analytische Workloads in einer Engine vereinen – inklusive integrierter ML-Funktionen und FHIR-SQL-Aufbereitung.
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Sind Datenschutz, Sicherheit und Compliance von Anfang an mitgedacht?
IDC sieht bei Plattform-Leadern starke Governance-Ebenen: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, granulare Rollen, Audit-Trails, GDPR-Kompatibilität sowie Optionen für Sovereign- und Hybrid-Cloud-Szenarien.
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Lässt sich die Plattform flexibel an Klinik-Use-Cases anpassen – ohne Vendor-Lock-in?
Offene APIs, Multi-Language-Support und modulare Bausteine sind entscheidend, damit Häuser Use-Cases von der Notaufnahme bis zur Forschung schrittweise aufbauen können.
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Skaliert die Lösung von der Einzelklinik bis zum regionalen oder nationalen Netzwerk?
IDC hebt Plattformen hervor, die sowohl für Einzelhäuser als auch für große Versorgungsnetze und Forschungsverbünde geeignet sind – ein wichtiger Punkt für deutsche Kliniken im Hinblick auf regionale Kooperationen und spätere EHDS-Anbindungen.
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Gibt es belastbare Referenzen, Erfolgsbeispiele und unabhängige Bewertungen?
Bewertungen von IDC, Ventana/ISG und KLAS liefern Orientierung, weil sie Kundenzufriedenheit, Technologiequalität und Umsetzungserfahrung über viele Einrichtungen hinweg vergleichen.
Weitere Informationen
Jochen Scharafin:
https://www.intersystems.com/contact/jochen-scharafin/


Die Redaktionsdaten 2026 für den Stellen- und Praxismarkt in der «Schweizerischen Ärztezeitung» (SÄZ) sind online. Die aktuellen Daten für den Stellen- und Praxismarkt 2026 sind unter mediadaten-preise einsehbar.
Buchen Sie Ihre Stelleninserate für die SÄZ ganz einfach über www.fmhjob.ch. – Deshalb lohnt sich ein Inserat in der SÄZ :
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Hohe Reichweite in der ärztlichen Fachwelt mit einer Auflage von rund 47'000 Exemplaren
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Zielgerichtete Ansprache von qualifiziertem Personal
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Einfache und schnelle Online-Buchung auf fmhjob.ch
Nutzen Sie diese Gelegenheit, Ihre Stelle sichtbar zu machen – dort, wo sie gesehen wird. Ergänzend buchen Sie Webinserate zu attraktiven Preisen mit sofortiger und effektiver Sichtbarkeit, denn fmhjob.ch ist die führende Schweizer Plattform im Gesundheitswesen für Stellen, Praxen und Artikel.
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Am 29. und 30. Januar 2026 trifft sich die Schweizer Gesundheitsbranche im Zentrum Paul Klee in Bern zum DRG & More Forum 2026 – der Plattform für Tarifstrukturen, Versorgungsmodelle und strategische Zukunftsfragen.
SwissDRG, Tarpsy, ST Reha und bald TARDOC – das Gesundheitswesen steht vor einem Umbruch. Beim DRG & More diskutieren Fachpersonen über die Chancen und Herausforderungen der neuen Tarifwelt:
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Prof. Dr. Andreas Beivers zeigt, welche Modelle international erfolgreich sind.
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Dr. Kathrin Bourdeu (Universitätsspital Basel), Dr. Lukas Rist (Kantonsspital Baselland) und Florian Aschbrenner (LUKS-Gruppe) sprechen über den Druck auf Zentrumsspitäler.
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Dr. med. Yvonne Gilli (FMH) beleuchtet, was die Ärzteschaft von neuen Versorgungsmodellen erwartet.
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Marcel Napierala (Medbase) und PD Dr. Oliver Reich (santé24) geben Einblicke in Telemedizin und Ambulantisierung.
… und freuen Sie sich auf weitere hochspezialisierte Referierende, die frische Perspektiven und viel Fachpower mitbringen.
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1-Tagespass CHF 580.–, 2-Tagespass CHF 780.–
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Drei Stunden Dokumentation pro Tag, wenige Minuten pro Patientengespräch: Kaum ein Mediziner ist heute noch in der Lage, alle verfügbaren Unterlagen zu einem Patienten vor der Visite zu überblicken. Der deutsche KI-Anbieter Averbis schafft deshalb Abhilfe für Spitäler: Seine Medical Summary fasst alle klinikweit vorliegenden Informationen übersichtlich zusammen und bietet eine Chatfunktion für gezielte Rückfragen. Nun steht die Technologie ersten Kunden der Meierhofer AG zur Verfügung, Anbieterin eines führenden KIS.
Averbis, führender Anbieter von medizinischer KI, und die Meierhofer AG geben die erfolgreiche Integration fortschrittlicher KI-Anwendungen in das Krankenhaus-Informationssystems M-KIS bekannt. Den ersten Spitälern, die M-KIS im Einsatz haben, stehen damit die KI-Anwendungen Medical Summary und Medical Dialog zur Verfügung. Beide Produkte bereiten Gesundheitsdaten automatisiert auf und geben Medizinern und Medizinerinnen mehr Zeit für ihre Patienten und Patientinnen.
Wie ChatGPT für Spitäler
Medical Summary bringt klinikweit verstreut vorliegende Informationen in eine maschinenlesbare, einheitliche Datenbasis und erstellt daraus mithilfe eigener trainierter KI-Modelle strukturierte Übersichten, Zusammenfassungen und Checklisten. Das Produkt funktioniert wie ein spezialisiertes, datenschutzkonformes und sicheres „ChatGPT für Spitäler“: Ein speziell auf den medizinischen Einsatz abgestimmtes Large Language Model (LLM) greift auf sämtliche im Krankenhaus digital vorliegenden Patientendaten zu – von Vorerkrankungen, Operationen und Prozeduren über Laborwerte und Diagnosen bis hin zu Medikation und relevanten Befunden. Ärztinnen und Ärzte erhalten so auf Knopfdruck einen schnellen Überblick und können relevante Daten bis zu fünfmal schneller sichten. Über eine integrierte Chatfunktion lassen sich gezielt Rückfragen stellen, etwa ob eine Allergie vorliegt oder wann die letzte Röntgenaufnahme gemacht wurde. Jede Information ist dabei mit dem Ursprungsdokument verlinkt, sodass jederzeit der Originalbefund eingesehen und überprüft werden kann.
Besseres Arzt-Patienten-Gespräch
Das Produkt Medical Dialog unterstützt beim Arzt-Patienten-Gespräch. Es wandelt das Gesagte in strukturierte Daten um und schreibt den medizinischen Bericht in Echtzeit mit. Das Ergebnis ist zum einen ein Transkript als Chatverlauf, zum anderen die Zusammenfassung des Gesprächs mitsamt der erkannten strukturierten Informationen wie Diagnosen, Medikamente und Vitalparameter in übersichtlicher Form. Sie sind direkt im KIS verfügbar und lassen sich dort editieren. Zur Aufzeichnung eignen sich digitale Diktiergeräte, Konferenzmikrofone. Auch der Einsatz mobiler Endgeräte in der Klinik ist bereits mitgedacht.
In beiden Anwendungen ist ein KI-internes Self-Assessment implementiert, das Unsicherheitsfaktoren erkennt und Quellenangaben transparent ausweist. Auf diese Weise können Anwenderinnen und Anwender die bereitgestellten Informationen schnell und zuverlässig überprüfen.
«Unsere Partnerschaft mit der Meierhofer AG ist ein grosser Schritt hin zu einer KI-unterstützten Medizin. Zahlreiche Krankenhäuser bundesweit haben nun einen einfachen Zugang zu dieser Technologie”, betont Patrick Oestringer, Geschäftsführer von Averbis. “Sie bietet eine enorme Erleichterung im Arbeitsalltag und messbare Zeitersparnis, da sich das Personal nicht mehr zwingend einzeln durch alle Patientendokumente klicken oder erst danach suchen muss. Angesichts der demografischen Entwicklung und des Ärztemangels werden wir auf KI künftig nicht verzichten können.»
www.averbis.com
Neue Formen, neue Farben, neue Bildwelt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf unserer brandneuen Webseite!
Lesen Sie auch den jüngsten Beitrag von Voicepoint im gerade erschienenen «clinicum».


Das ist heute kein Add-on mehr, sondern eine fundamentale Komponente. Deshalb lohnt es sich, den Donnerstag, 2. Oktober, 11:00 Uhr, zu reservieren. Die Dauer des ImpulseTalks ist 1 Stunde.
Künstliche Intelligenz verändert die Gesundheitsversorgung – von präziseren Diagnosen bis hin zu effizienteren Klinikprozessen. Damit KI ihr volles Potenzial entfalten kann, braucht es jedoch mehr als Pilotprojekte: eine robuste, integrierte Infrastruktur, die Sicherheit, Vertrauen und Skalierbarkeit von Anfang an mitdenkt.
Im fünften InterSystems ImpulseTalk zeigen Jochen Scharafin und Sylwester Boldt, wie InterSystems mit seiner Datenplattform die Basis für „Enterprise-ready AI“ im Gesundheitswesen legt und warum KI im Klinikbetrieb kein Add-on, sondern ein zentraler Bestandteil moderner Systeme ist.
Einblicke in die Themen:
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Vector Search in InterSystems IRIS for Health: semantische Suche macht unstrukturierte Daten für KI nutzbar.
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IntegratedML: Kliniken und Partner können Modelle direkt in ihren Anwendungen entwickeln, evaluieren und produktiv einsetzen.
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HealthShare AI Assistant: ein Blick auf das neueste Feature zur Unterstützung des medizinischen Personals mit erklärbarer und vertrauenswürdiger KI.
Darüber hinaus erhalten Sie eine ganzheitliche Perspektive auf die Rolle von KI im Gesundheitswesen – inklusive organisatorischer, ethischer und sicherheitstechnischer Aspekte. Internationale Referenzprojekte zeigen bereits, dass integrierte KI im Klinikalltag funktioniert.
Im Anschluss: Gelegenheit, Ihre Fragen direkt an die Experten zu stellen.
Hier ist der Link zur Veranstaltung, inklusive Anmeldungsmöglichkeit.


Die Digitalisierung des Gesundheitswesens macht mit dem Zusammenschluss führender Stammgemeinschaften auf einer gemeinsamen EPD-Plattform einen entscheidenden Schritt voran. Diese einheitliche technische Infrastruktur ermöglicht neben Effizienz und Skalierbarkeit vor allem eine konsequent auf Patienten und Fachpersonen zugeschnittene Anwendung. Gleichzeitig wird deutlich: Eine nachhaltige digitale Versorgung entsteht erst, wenn Gesundheitsdaten nahtlos über alle Sektoren hinweg ausgetauscht werden können. Insbesondere an den Übergängen zwischen ambulantem und stationärem Bereich sowie bei der Einbindung von Apotheken und weiteren Gesundheitsdienstleistern gibt es in der Schweiz aktuell noch erhebliche Vernetzungsdefizite.
ImpulseTalk – mehr erfahren
Im ImpulseTalk „Vom EPD zu echter Vernetzung – ein Gespräch über Fortschritt, Hürden und Chancen“ diskutierten Nicolai Lütschg, Geschäftsführer der Stammgemeinschaft emedo, und Jochen Scharafin, Sales Executive Healthcare bei InterSystems, kürzlich darüber, welche Schritte die Schweiz unternehmen muss, um zu einem interoperablen, patientenzentrierten Gesundheitssystem zu gelangen und welche Rolle nationale Programme dabei spielen können.
Hier geht es direkt zum Video.
Erfahren Sie:
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Warum der Plattformansatz das Schweizer EPD zukunftsfähig macht und welche Vorteile sich für Leistungserbringer und Patienten ergeben.
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Weshalb die Akzeptanz des EPD in der Bevölkerung noch zu gering ist und wie gezielte Aufklärung sowie vereinfachte Zugänge die Nutzung fördern können.
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Welche regulatorischen und technischen Herausforderungen aktuell bestehen – und welche praxisnahen Lösungen die Branche jetzt braucht, um das volle Potenzial des EPD zu entfalten.


Zehn kantonale Lungenligen treiben ihre digitale Transformation gemeinsam voran und lancieren zusammen mit dem Beratungsunternehmen healtH-IT und dem Softwareentwickler the i-engineers aus Zürich die elektronische Verordnungsplattform evoLL. Die richtungsweisende, interoperable B2B-Lösung dient den beteiligten Akteuren im Schweizer Gesundheitswesen, zugunsten der Versorgungsqualität von Patientinnen und Patienten effizienter zu werden.
Seit Ende Mai ist evoLL bei den Lungenligen der Kantone Aargau, beider Basel, Bern, Neuchâtel, Solothurn, Thurgau, Schaffhausen, Tessin sowie in der Ost- und der Zentralschweiz in Betrieb. Die elektronische Plattform vereinfacht den Verordnungsprozess für deren Partner wie Ärztinnen und Ärzte, Spitäler oder Krankenversicherungen. Sie alle sind daran beteiligt, wenn eine Patientin oder ein Patient aufgrund einer Lungen- oder Atemwegserkrankung Betreuung von der Lungenliga benötigt. Dank evoLL lassen sich die verschiedenen Prozesse einer Verordnung, einer Bedarfsmeldung oder die Kostengutsprache automatisieren und auf allen Stufen (Verordnende/Lungenliga/Versichernde) elektronisch weiterverarbeiten. Das übergeordnete Ziel ist es, die Effizienz über alle Stufen zu erhöhen.
Digitalisierung für Effizienz und langfristig hochwertige Versorgungsqualität
Jährlich zählen die beteiligten Lungenligen derzeit rund 18'000 Erst- und über 50'000 Wiederholungsverordnungen, Tendenz steigend. Dank evoLL sind die Statusinformationen einer Verordnung für die beteiligten Parteien jederzeit zugänglich und aktuell. Handschriftliches, manuelle Übertragungen, viel Einscannen von Papier und PDFs fallen weg. Das führt zu schnelleren Reaktionszeiten, deutlicher Zeitersparnis und erhöhter Prozesssicherheit. «Angesichts der steigenden Zahl an chronischen Atemwegserkrankungen braucht es dringend digitale und automatisierte Prozesse, um eine qualitativ hochwertige Versorgung langfristig sicherzustellen. Nur so können wir alle beteiligten Parteien von aufwändiger, manueller Arbeit entlasten und gleichzeitig den Patientinnen und Patienten höchste Qualität in der Betreuung bieten», unterstreicht Fabian Frieden, Unternehmensentwickler der Lungenliga Thurgau und Mitglied des evoLL Projektteams, die Dringlichkeit der Plattform.
Interoperabilität als Erfolgsfaktor
Damit die verschiedenen Organisationen im Rahmen des Verordnungsprozesses nahtlos, standardisiert und ohne Zeitverzögerung miteinander kommunizieren und Daten austauschen können, liegt evoLL die Interoperabilitätsplattform und das darauf aufbauende Zuweiserportal des Zürcher Softwareanbieters the i-engineers zugrunde. «Das Stichwort für eine erfolgreiche institutionsübergreifende Zusammenarbeit ist Interoperabilität», erklärt Severin Summermatter, CEO von the i-engineers. «Verschiedene Schweizer Spitäler nutzen bereits unsere health-engine®. Dass mit den Lungenligen hierzulande erstmals auch eine Nichtregierungsorganisation (NGO) eine derartige Lösung einführt, ist bemerkenswert und zukunftsweisend. Sie schaffen sich damit nicht nur die technologische Basis für Automatisierung, sondern auch für künftige Innovationen und zusätzliche Dienste.»
Ein Miteinander der beteiligten Akteure als Voraussetzung
Die von den Lungenligen betriebene Plattform kann entweder niederschwellig via E-Mail und Web-Portal genutzt oder teilweise bis tief ins Praxis-/Klinikinformationssystem einer Arztpraxis oder eines Spitals integriert werden. «Wichtig ist, dass möglichst viele Kliniken sowie Ärztinnen und Ärzte evoLL aktiv in ihren Arbeitsalltag einbauen», betont Jürg Lindenmann, Geschäftsführer von healtH-IT, der das Projekt beratend unterstützt. «Digitalisierung beginnt an der Basis. Nur in einem Miteinander der verschiedenen Akteure im Gesundheitswesen lassen sich die dringend notwendigen Grundlagen schaffen, um Ressourcen effizienter zu nutzen und die Behandlungsqualität zu sichern.» Erste Pneumolog:innen sowie Spitäler haben sich evoLL bereits angeschlossen. Dazu zählen unter anderem die Lungenpraxis Rheintal in St. Margrethen und die Lungenpraxis Aeolus in Bern. Die Klinik Barmelweid plant die Integration, weitere folgen über die kommenden Monate.
www.lungenliga.ch/evoll
www.tie.ch
www.health-it.ch


Vom 15. bis 19.11.25 feiert die Igeho, der grösste und bedeutendste Hospitality-Branchentreffpunkt der Schweiz, ihr 60-jähriges Jubiläum. Obwohl die Fachmesse erst in fünf Monaten stattfindet, kann die Messeleitung schon zahlreiche Messe-Highlights, Ausstellernamen und Programmpunkte kommunizieren.
"Bis zur Fachmesse dauert es noch einige Monate, jedoch sind wir in der Planung schon weit fortgeschritten", erklärt Benjamin Eulau, Brand Director der Igeho. "Mit dem Buchungsstand zum aktuellen Zeitpunkt sind wir sehr zufrieden. Im Vergleich zur Vormesse im 2023 liegen wir mit der Zahl der angemeldeten Aussteller vorne. Wir sind zudem guter Dinge, bei den Besuchenden die 50'000er-Marke im November 2025 zu knacken."
Viele bekannte aber auch viele neue Aussteller mit an Bord
Langjährige Igeho-Aussteller wie Pistor, Pacovis, Transgourmet, Saviva, Hugentobler Schweizer Kochsysteme, Schwob, Meiko (Suisse), Rational, Salvis, Gastroimpuls, Rex Royal, Aligro, Nespresso, Emmi, Hug, Lactalis, Miele, Lusini, GKM, Pitec, Hiestand, Brita, Kisag, Brauerei Locher, Casablanca Hotelsoftware und viele mehr werden auf der Igeho ihre Gastfreundschaft unter Beweis stellen und Besucherinnen und Besucher der Gastroszene auf ihrem Stand empfangen. Ebenfalls ist es der Igeho gelungen, neue Aussteller für den Branchentreffpunkt zu begeistern. Auf der Igeho 2025 werden sich unter anderem auch Unternehmen wie Liebherr, Allianz, Ikea, Satelliet, Cierreesse oder Ti-gel präsentieren.
Verbände und Vereine setzen auf den nationalen Branchentreffpunkt
"Die Unterstützung von unseren Verbandspartnern wird auch in diesem Jahr wieder sehr wichtig sein", prognostiziert Eulau. "Es freut uns sehr, dass die Hotel & Gastro Union (HGU) mit dem Schweizer Kochverband (SKV), der Schweizer Verband für Spital‑, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie (SVG) und GastroSuisse wieder als starke Partner mit von der Partie sind." Auch CafetierSuisse, das Swiss Food & Nutrition Valley, Basel BarTender, die Swiss Barkeeper Union (SBU), die Deutsche Barkeeper Union (DBU), das Barnetzwerk Baden-Württemberg, Foodservice Consultants Society International (FCSI Schweiz) sowie FoodHack Basel werden als Verbände bzw. Vereine beim Hospitality-Treffpunkt im November 2025 mitwirken.
Line-up der Kocharena
Der Schweizer Kochverband wird gemeinsam mit den Partnern Pistor, Menu System, Hugentobler Schweizer Kochsysteme, Victor Meyer Hotelbedarf, Proviande und dem Messe-Team die allseits beliebte Kocharena umsetzen. Das Programm ist gespickt mit hochkarätigen Gästen: Elif Oskan (Gül) und Markus Stöckle (Rosi), Patrick Mahler (Focus Atelier), Romain Paillereau (Trois Tours), André Kneubühler (The Omnia), Dominik Sato (The Chedi), Pascal Melliger (Wein&Sein), Urs Koller (Swiss Culinary Creators Ostschweiz) sowie Alexandra Helbling (Igniv) und Nicole Lüthi (Memories) werden ihr Können auf der Bühne vor Publikum unter Beweis stellen.
Formate von Partnern zu Gast auf der Igeho 2025
In der durch Christophe Renou organisierten «Sélection Suisse pour la Coupe du Monde de la Pâtisserie» treten Patissièren und Patissiers im Wettbewerb auf der Igeho 2025 gegeneinander an, um sich einen Platz an der «Sélection Europe de la Coupe du Monde de la Pâtisserie» in Paris im kommenden Jahr zu sichern.
Am Samstagnachmittag, 15. November, findet die Award Show von Swiss Spirits Review statt. Im Rahmen dieser Prämierung werden Spirituosenherstellerinnen und -hersteller in verschiedensten Kategorien ausgezeichnet. Basel BarTender, der Verein für Barkeeperinnen und Barkeeper der Basler Bar-Community, veranstaltet am Sonntagnachmittag, 16. November, seine Cocktail Competition. Am Montag, 17. November, findet das SVG-Symposium statt. Das Finale des Igeho Rising Star Award 2025 – organisiert durch das Messe-Team und den Partner Swiss Food & Nutrition Valley – wird am Dienstagnachmittag, 18. November, stattfinden. Fünf Finalisten treten gegeneinander an und präsentieren ihre Innovationen aus dem Food-Tech-Bereich. Moderiert wird das Finale von Andrin Willi. Im Anschluss an das Finale des Start-up-Wettbewerbs veranstaltet FoodHack Basel auf dem Messegelände ein Meetup. Ebenfalls am Dienstagabend wird im Wintermarket im Rundhof der Halle 2 die grosse Jubiläumsparty für Besuchende und Aussteller stattfinden.
Programm in den Cheminée Chats
Die im 2023 lancierten Cheminée Chats sind fixer Bestandteil des 2025er-Programms. Neben Podiumsgesprächen, organisiert von Partnern wie GastroFutura, Verkaufs- und Service-Profi Manfred Ritschard, der Stadtmission Basel mit der Gastroseelsorge, Marmite Professional oder Gastrofacts, werden auch Podcasts wie «Ginseidank», «Digitalize Your Passion - Der Schweizer KI-Podcast» sowie der Igeho-eigene Podcast «Hosting the Hosts» mit Andrin Willi live auf der Bühne zu sehen sein.
Sonderschauen Barbesuch und Hotel Utopia – beides inklusive Bühnenprogramm
"Uns hat begeistert, dass unsere Sonderschau Barbesuch bereits jetzt so grossen Zuspruch gefunden hat", sagt Eulau. "Unsere 30 Stände für Aussteller in der Sonderschau sind bereits fast alle vergeben und auch auf Seiten der Partner und des Programms sind wir schon sehr weit". Kleinere Schweizer Produzenten wie die Maygreen Distillery oder Drink Tom's werden den Besuchenden ihre eigens erzeugten Produkte vorstellen. Importeure wie Doxspirituosen oder Naegelis Premium Products präsentieren hingehen Trouvaillen aus der ganzen Welt. Auch Branchengrössen wie Pernod Ricard Swiss oder Diwisa bieten ihre Produkte auf der Sonderschau zur Degustation an. Neben Masterclasses über Rum, Whisky, Agave-Spirituosen, Baijiu oder Obstbrand werden auch Podiumsdiskussionen mit Verbänden und Vertretern aus dem Barnetzwerk stattfinden.
Wohin steuert die Hospitality-Branche? Antworten darauf liefert die Sonderschau «Hotel Utopia». Grundlage bilden die Thesen der Zukunftsforscherinnen des renommierten Fraunhofer Instituts, ergänzt durch Recherchen und Fachgespräche. Daraus entstehen fundierte Zukunftsszenarien zu Robotik, Künstlicher Intelligenz, Nachhaltigkeit und neuen Genusswelten. Ein eigens produzierter KI-Film regt zum Nachdenken an, tägliche Referate und Diskussionen mit Fachleuten vertiefen die Themen. Im Restaurant der Hotelfachschule Thun lässt sich die Zukunft zudem kulinarisch erleben. Presenting Partner der Sonderschau ist Nexi Schweiz.
www.igeho.ch


Wolters Kluwer führt die KI-gestützte UpToDate Enterprise Edition ein: Sie ist ab dem dritten Quartal für Leistungserbringer in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) verfügbar. Die speziell für grosse Spitäler und Kliniken konzipierte Lösung zur Unterstützung klinischer Entscheidungen (CDS), angereichert durch KI-Funktionen, soll Führungskräfte sowie Ärzte und Ärztinnen im Gesundheitswesen dabei unterstützen, eine gleichbleibend hochwertige Versorgung zu gewährleisten.
«Durch den Einsatz von KI-Technologie geht die UpToDate Enterprise Edition über die herkömmliche Entscheidungsunterstützung hinaus. Sie bietet eine unvergleichliche Qualität, die optimierte, integrierte Arbeitsabläufe und schnellere Antwortzeiten unterstützt, um letztendlich die Einbindung der Patientinnen und Patienten zu fördern und die Leistungserbringung nachhaltig zu verändern», sagt Christian Cella, Vice President, International Segment for Clinical Effectiveness, Wolters Kluwer Health. «Mit der Verfügbarkeit von UpToDate Enterprise in EMEA erweitern wir das Engagement von Wolters
Kluwer, die klinische Entscheidungsfindung weltweit zu verbessern.»
Seit Jahrzehnten vertrauen medizinische Fachkräfte auf der ganzen Welt auf die klinische Entscheidungsunterstützung von UpToDate, um eine sichere Entscheidungsfindung zu ermöglichen und Varianz in der Versorgung zu reduzieren. Die UpToDate Enterprise Edition baut auf diesem Nutzen auf und bietet erweiterte Funktionen, Einblicke und technologische Innovationen, um Ärztinnen und Ärzte bei der Bewältigung ihrer aktuellen und künftigen Herausforderungen zu unterstützen. Die Lösung wird bereits von 40 der grössten Leistungserbringer in der EMEA-Region eingesetzt, die sich den über 350 Gesundheitssystemen in Nordamerika anschliessen, die die UpToDate Enterprise Edition nutzen.
Bessere klinische Entscheide
«UpToDate hat sich für isländische Gesundheitseinrichtungen als äusserst wertvolle Ressource zur Unterstützung klinischer Entscheidungen erwiesen. Die UpToDate Enterprise Edition fügt neue Funktionen hinzu, darunter KI, die unseren Mitarbeitenden helfen werden, intelligentere klinische Entscheidungen zu treffen, um die Patientenversorgung weiter zu verbessern», sagt Runólfur Pálsson, CEO des Landspítali University Hospital und Professor für Medizin an der medizinischen Fakultät der Universität von Island.
Die UpToDate Enterprise Edition bietet einheitliche Inhalte und Lösungen für das gesamte Behandlungsteam, die es ihm ermöglichen, fundierte, sichere und wirkungsvolle Entscheidungen zu treffen. Mit den KI-gestützten Suchfunktionen können Ärztinnen und Ärzte jetzt die Effizienz einer marktführenden Lösung für klinische Entscheidungen erleben, die hochkonzentrierte, präzise Antworten auf natürlichsprachliche Abfragen liefert – eine Zeitersparnis für vielbeschäftigte Mitarbeitende im Gesundheitswesen.Das KI-gestützte Analytics Dashboard bietet Organisationen im Gesundheitswesen die Möglichkeit, wertvolle Daten für eine verbesserte Effizienz und für die Lehre nutzbar zu machen.
Gezielte Innovationsstrategie
«Der Einsatz der UpToDate Enterprise Edition ist eine wichtige Initiative zur Unterstützung unserer digitalen Innovationsstrategie», so Prof. Adrian Harris, Chief Medical Officer, Royal Devon University Healthcare NHS Foundation Trust. «Durch die Nutzung der Daten, Analysen und KI-Funktionen, die jetzt in UpToDate verfügbar sind, können wir die medizinische Ausbildung weiter unterstützen sowie die klinische Entscheidungsfindung optimieren und so dazu beitragen, dass wir allen Patientinnen und Patienten die bestmögliche Versorgung bieten und dass unsere Bevölkerung gesund bleibt.»
Diese erweiterte Lösung stimmt Behandlungsteams und Führungskräfte gemeinsam auf den Schwerpunkt innovativer Arbeitsabläufe, Analysen und erweiterter Behandlungsfunktionen ein. Durch den teamübergreifenden Zugriff können Organisationen: Komplexität bewältigen, indem klinische Entscheidungen auf höherem Niveau getroffen werden, die Zufriedenheit und Zusammenarbeit verbessern, indem alle Mitglieder des Behandlungsteams auf dieselben vertrauenswürdigen UpToDate-Inhalte mit erweiterten Entscheidungsfunktionen zugreifen, durch verbesserte Workflow-Funktionen unterstützen, Burnout zu verringern, die Ressourcennutzung und die Geschäftsergebnisse verbessern, durch systemweite Daten und Einblicke sowie Self-Service-Analysen, z.B. systemweite Themennutzung, UpToDate-Themenbenchmarking und CME-Akkreditierungsaktivitäten.
Im Bericht «Frost Radar™: Clinical Decision Support System, 2025» wurde Wolters Kluwer als einziges Unternehmen sowohl als «Company to Action» als auch als Marktführer für Innovation genannt. Frost & Sullivan untersuchte und analysierte mehr als 60 Anbieter von klinischen Entscheidungsunterstützungssystemen in allen den Ort der Behandlung betreffenden Segmenten. Die Analysten stellten 10 Unternehmen auf der Grundlage einer detaillierten Analyse ihres Wachstumspotenzials und ihrer Fähigkeit, visionäre Innovationen in diesem Bereich voranzutreiben, in die engere Auswahl.
www.wolterskluwer.com


Drei Stammgemeinschaften setzen künftig unter der gemeinsamen Marke CARA auf eine einheitliche technische Infrastruktur, um das Elektronische Patientendossier (EPD) schweizweit anzubieten: Die Gemeinschaft nutzt die zertifizierte EPD-Plattform von eHealth Aargau (emedo), deren technische Basis von der BINT GmbH und InterSystems gestellt wird. Grundlage der Plattform sind die bewährten Lösungen InterSystems HealthShare und InterSystems IRIS for Health, die bereits in anderen Schweizer EPD-Gemeinschaften im Einsatz sind.
Nach dem Zusammenschluss der Gemeinschaft CARA mit eHealth Aargau (emedo) und eSANITA, bildet der neu geschaffene Verbund mit über 79% der am EPD teilnehmenden Gesundheitseinrichtungen die grösste EPD-Stammgemeinschaft der Schweiz. Jene wird ab 2026 nur noch unter dem gemeinsamen Namen CARA firmieren.
Das EPD wird seit April 2020 schrittweise eingeführt. Es soll den Austausch von Gesundheitsdaten und -informationen zwischen Leistungserbringern und Patienten digitalisieren und somit die Versorgung verbessern, effizienter gestalten und die Gesundheitskompetenz der Patienten stärken.
Technologische Infrastruktur von BINT und InterSystems
Die EPD-Stammgemeinschaften eHealth Aargau (emedo) und eSANITA haben bereits Anfang 2025 ihren Zusammenschluss und den Wechsel hin zur gemeinsamen Nutzung einer eigenen, zertifizierten Lösung verkündet, die auf der technologischen Infrastruktur von BINT und InterSystems basiert. Mit CARA entscheidet sich nun eine weitere Stammgemeinschaft für diesen Verbund und die genutzte Basistechnologie. Damit folgt die Initiative der Vision des Bundesrates, der die Zentralisierung technischer Infrastrukturen als Schlüssel zur flächendeckenden Verbreitung des EPD sieht.
Jochen Scharafin, InterSystems Schweiz: “Diese EPD-Plattform hat sich auch bereits in der Gemeinschaft Abilis von Tag eins an als robust, sicher und hochskalierbar bewährt. Wir freuen uns, dass nun nach eHealth Aargau und eSANITA auch CARA beschlossen hat, auf diese technologische Basis zu setzen. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer leistungsfähigen und zukunftssicheren digitalen Gesundheitsversorgung in der Schweiz.“
Services im EPD werden erweitert
Das EPD vereinfacht bisher vor allem die Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten: Leistungserbringende, wie Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen oder Pflegende, können wichtige Gesundheitsinformationen im EPD ablegen, sodass diese bei Bedarf schnell und digital einsehbar sind. Darüber hinaus wird die neue EPD-Plattform auch ein neues Impfmanagement-Modul sowie eine mobile App für iPhone und Android enthalten. Ein persönliches Patientendossier kann zudem schnell und einfach online eröffnet werden.
Diese Weiterentwicklungen können durch die modulare und offene Architektur der Technologieplattform von BINT und InterSystems einfach umgesetzt werden.
www.intersystems.com
www.bint.ch


Bei dem gemeinsamen Event von the i-engineers und dem digital health center bülach (dhc) bei Google Cloud Switzerland präsentierten zwei Spitäler aus Deutschland und der Schweiz, wie effizient sie die Einführung von Patienten- und Zuweiserportalen umgesetzt haben. Sie demonstrierten den positiven Mehrwert für das Klinikpersonal sowie für Patientinnen und Patienten. Dabei wurde deutlich, dass Patientenportale weit mehr als ein einfaches IT-Projekt sind, denn sie treiben die digitale Transformation im Gesundheitswesen voran, erhöhen die Effizienz und senken langfristig die Kosten.
Im Zentrum des Events standen konkrete Umsetzungsbeispiele digitaler Patienten- und Zuweiserportale im Gesundheitswesen, die auf die Softwarelösung von the i-engineers aufbauen, der health-engine®. Das anwenderorientierte Event bot praxisnahen Austausch zwischen Spitälern wie dem Universitätsspital Basel, IT-Expertinnen und -Experten sowie Gesundheitsorganisationen aus der Schweiz und Deutschland.
Noch zögerliche Umsetzung von Patientenportalen in der Schweiz
Trotz der fortschreitenden Digitalisierung in sämtlichen Bereichen des Lebens und dem zunehmenden Kostendruck im Gesundheitswesen zögern verschiedene Schweizer Institutionen derzeit noch damit, digitale Patienten- und Zuweiserportale einzuführen. Dass es oft gar nicht am «ob», sondern an der Antwort auf die Frage «wie» scheitert, machte Severin Summermatter, CEO von the i-engineers, während seiner Eröffnungsrede deutlich. Das übergeordnete Ziel bei der digitalen Transformation in der Schweiz müsse «mehr Pragmatismus und weniger Egoismus» sein – dies gelinge nur durch Austausch und Vernetzung, ergänzte Stefan Lienhard, CEO des dhc.
Erfolgreiche Einführung am Universitätsspital Basel – mit spürbaren Kosteneinsparungen
Wie eine erfolgreiche Umsetzung in der Schweiz aussehen kann, zeigte Juri Toffol, Abteilungsleiter Medizinische Services des Universitätsspitals Basel (USB), eines von fünf universitären Spitälern der Schweiz mit rund 800 Betten. Er präsentierte die Entwicklung von myUSB, der neuen Patientenportal-Plattform des USB auf Basis der health-engine® von the i-engineers. Seit Anfang 2024 im hausweiten Einsatz, erlaubte das Portal zunächst Spitalmitarbeitenden und Patienten den digitalen Zugriff auf Rechnungen und Gesundheitsdokumente. Dank Bereitstellung der Informationen auf einer zentralen, interoperablen Datenplattform und automatisierter Prozesse konnten im vergangenen Jahr schon einiges an Kosten eingespart werden. In der Zwischenzeit kamen weitere Funktionen hinzu, zuletzt Anfang Mai 2025 das Online-Onboarding, mit dem sich Patientinnen und Patienten bequem von zuhause aus innert wenigen Minuten zum Patientenportal anmelden können. Bei einer eindeutigen Verifikation erhalten Patientinnen und Patienten automatisch Zugriff auf die freigegebenen Inhalte aus ihrer universellen Patientendossiers. Diese Umsetzung bringt nicht nur Patientinnen und Patienten signifikante Vorteile, sondern entlastet die Spitalmitarbeitenden von manueller Arbeit. the i-engineers begleitet das USB beim weiteren Ausbau des Patientenportals, um digitale Mehrwerte konsequent zu erschliessen.
Hohe Akzeptanz bei Klinikmitarbeitenden, Patientinnen und Patienten
Ein Blick über die Grenze nach Deutschland bot ebenso wertvolle Einblicke. Hier erhielt the i-engineers jüngst den Zuschlag für zwei Grossprojekte: «Mein-Krankenhaus Bayern» (MKB) sowie «Mein-Krankenhaus Digital» (MKD), die in Zusammenarbeit mit der Klinik IT eG (KIG) realisiert werden und rund 150 deutsche Spitäler mit einem interoperablen Patientenportal ausstatten werden. Die interoperable Softwarelösung health-engine® wird bereits in zahlreichen deutschen Spitälern genutzt, so auch im Städtischen Klinikum Lüneburg (SKL). Meike Flim vom SKL und Florian Vierroth von der Gesundheitsholding Lüneburg GmbH berichteten von der eigenen Einführung im Rahmen des deutschen Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG). «Das Feedback von Patientinnen und Patienten sowie den Mitarbeitenden ist durchweg positiv», zeigte Florian Vierroth auf, denn der Informationsfluss habe sich deutlich gebessert und das medizinische Fachpersonal habe erkennbar mehr Zeit abseits administrativer Aufgaben. «Die Patientenvorbereitung beginnt heute oft schon zu Hause – das entlastet die Abläufe im Krankenhaus spürbar», so Meike Flim.
Ein Highlight zum Abschluss war der Impulsvortrag von Giovanni Putignano, Google Cloud Switzerland. Er sprach über die Rolle von Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen, die Zusammenarbeit mit the i-engineers und zeigte auf, an welchen Projekten Google Cloud aktuell beteiligt ist – darunter osmo.ai, ein Unternehmen, das durch den Einsatz von KI und maschinellem Lernen an Modellversuchen arbeitet, um den Geruchssinn zu digitalisieren.
Die Veranstaltung verdeutlichte, dass Patientenportale weit mehr sind als ein IT-Projekt im Gesundheitswesen. Sie sind ein wichtiger Treiber der digitalen Transformation, durch den sich langfristig erhebliche Kosten einsparen lassen. Sie sind der Schlüssel zu einer neuen, patientenzentrierten Kommunikation entlang der gesamten Patientenreise im Spital und stellen zunehmend auch ein strategisches Element der Kundenbindung im Gesundheitswesen dar.
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Eine Vergleichsstudie zur Usability von elektronischen Patientendossiers (EMR usability and patient safety: a national survey of physicians) zeigt ein klares Bild: KISIM überzeugt darin im Spitalsetting und belegt den 1. Platz. Die EMR-Studie ist eine aktuelle nationale Studie, in der über 1900 Ärztinnen und Ärzte begrüsst und befragt wurden. Sie zeigt deutliche Unterschiede in der Usability von elektronischen Patientendossiers (EMRs). Bewertet wurde mit dem neuen SURE-Score – Fokus: Sicherheit, Effizienz und Benutzerfreundlichkeit.
Das Ergebnis: KISIM gehört im Spitalumfeld zu den bestbewerteten EMR-Systemen – sowohl in der Gesamtzufriedenheit als auch bei kritischen Punkten wie Effizienz und Fehlervermeidung. Besonders positiv bewertet wurden die Patientensicherheit und Benutzerfreundlichkeit. – «Für uns ist das Resultat der Studie Bestätigung und Ansporn zugleich: Grosse Usability entsteht durch enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden – und durch kontinuierliche Weiterentwicklung mit Fokus auf den klinischen Alltag. Wir sind mit viel Herzblut jeden Tag im Einsatz, um KISIM noch intuitiver für den Spitalalltag zu machen», schreibt CISTEC auf unsere Nachfrage.
Bewährte und ständig weiterentwickelte innovative Lösung
KISIM ist in zahlreichen Spitälern aller Grössen seit vielen Jahren im bewährten Einsatz. Die CISTEC AG, die 250 Fachkräfte beschäftigt, unterstützt ihre Kunden auch erfolgreich in der Optimierung ihrer IT-Strukturen. Dank der Interdisziplinarität von KISIM werden die spitalinterne Kommunikation institutionalisiert und Doppelspurigkeiten verhindert. Über den KISIM-Schnittstellenserver werden Daten mit den Umsystemen im Spital ausgetauscht und die Anbindung ans EPD gewährleistet. In KISIM wird die Krankengeschichte interdisziplinär geführt – spitalinterne Informationsflüsse werden institutionalisiert. Über den KISIM-Schnittstellenserver werden Daten mit den Umsystemen im Spital ausgetauscht und die Anbindung ans EPD gewährleistet.
Lesen Sie den ganzen Beitrag zur EMS-Studie: https://lnkd.in/eaGpmMEv
Hier sehen Sie die Bewertungen der verglichenen KIS.


the i-engineers erhalten den Zuschlag im Projekt «Mein-Krankenhaus Bayern» (MKB) und werden mit der Klinik-IT eGnun in Summe rund 150 Kliniken deutschlandweit mit einem interoperablen Patientenportal ausstatten – für eine effizientere Patientenversorgung in Deutschland.
Die beiden Projekte umfassen zusammen deutschlandweit 76 Krankenhausträger mit rund 150 Standorten und knapp 35’000 Betten. Die Anzahl der teilnehmenden Einrichtungen entspricht einer Grössenordnung von mehr als der Hälfte aller Spitäler in der Schweiz. In der Schweiz nutzen bereits Spitäler wie das Universitätsspital Basel oder das Kantonsspital Baselland das Patientenportal von the i-engineers.
Das übergreifende Ziel von MKD und MKB ist es, die Patientenversorgung in Deutschland durch den Aufbau eines Patientenportals mit einer gemeinsamen Datenbasis auf einer interoperablen, zentral betriebenen Plattform zu verbessern. Dabei werden sämtliche gesetzlichen Vorgaben eingehalten und ein Datenaustausch erfolgt nur bei Zustimmung der Patientinnen und Patienten. Das Patientenportal wird digitale Prozesse für Aufnahme, Behandlung, Entlassung und Überleitung unterstützen.
Stark standardisierter Rollout bis Ende 2025
Für das Projekt MKD hat the i-engineers bereits ein funktionsfähiges Patientenportal und eine Interoperabilitätsplattform aufgesetzt. MKD kommt wie vorgesehen voran, die Pilotphase steht kurz vor Abschluss. Die einfach skalierbare Lösung wird nun auch auf das Projekt MKB übertragen. Dabei kann auf die bereits vorhandenen technologischen Grundlagen der beteiligten Kliniken nahtlos aufgesetzt werden und auch bei der Projektsteuerung und Organisation ergeben sich Synergien.
Die Krankenhäuser aus beiden Projekten sollen alle noch in diesem Jahr in einem stark standardisierten Vorgehen effizient ans System angeschlossen werden. Technologisch werden alle Häuser jeweils über ein standardisiertes Software-Gateway mit flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten für die Integration der Krankenhaussysteme angebunden. Basierend auf diesem Konzept und klar definierten Anwendungsfällen setzt the i-engineers zusammen mit der KIG alles daran, mit dem Gesamtprojekt den ambitionierten Plan zu erreichen.
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La solution sectorielle IS-H (Industry Solution Healthcare), qui contribue depuis des décennies aux processus de gestion et de facturation des patients dans les hôpitaux du monde entier, ne sera pas migrée vers la nouvelle technologie SAP-S/4HANA et ne sera plus prise en charge à partir de 2030.
Avec GS-H, Swisscom développe une solution de remplacement sur mesure qui allie la gestion des patients, la facturation et l’automatisation des processus. En outre, la solution de remplacement permet d’intégrer des services spécifiques proposés par Swisscom tels que curaBILL, curaLINE, curaMED et Medical Connector dans GS-H. En Suisse, la première version opérationnelle devrait être disponible d’ici mi-2025 afin de couvrir les besoins des hôpitaux. Vous trouverez plus d’informations sur l’ensemble de prestations de GS-H ici.


Apps, KI und Datenauswertung – neun Studierende aus dem Digital Health Bereich sichern sich mit ihren herausragenden Abschlussarbeiten den DMEA sparks Award. Die Studierenden der BFG belegen den ersten und zweiten Platz. Die Berner Fachhochschule (BFH) muss in der Ausbildung also einiges richtig machen: Erneut konnten sich vier BFH-Studierende mit ihren Abschlussarbeiten gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und den begehrten DMEA sparks Award in die Schweiz holen.
Digitale Planung im OP-Saal
Im Bereich Bachelorarbeiten geht der erste Platz in diesem Jahr an Pascal Leuthold und Michael Nguyen von der Berner Fachhochschule. Sie haben die „Digitalisierung des Huddle-Boards im Operationssaal Sonnenhof“ zum Thema ihrer Bachelorarbeit gemacht. Huddle-Boards sind visuelle Hilfsmittel, die Teams im Gesundheitswesen bei der Kommunikation, Koordinierung und Überwachung der Patientenversorgung und der Abteilungsabläufe unterstützen. Leuthold und Nguyen entwickelten einen digitalen Prototyp, der alle wichtigen Informationen enthält und über eine Schnittstelle mit der Personalplanung verbunden ist. In einer zweiwöchigen Testphase wurde das digitale Huddle-Board von den Mitarbeitenden erprobt, welche im Anschluss positive Rückmeldungen gegeben haben und es auch nach der Testphase weiter nutzen.
Nachsorge per App
Der zweite Platz in der Kategorie Bachelorarbeiten geht an Luna Schmid und Michael Zuberbühler, ebenfalls von der Berner Fachhochschule. Sie verfassten ihre Bachelorarbeit zum Thema „soH Recovery mobile App – angepasste Heilungsverläufe bei orthopädischen Eingriffen“. Schmid und Zuberbühler haben eine Recovery App entwickelt, die alle relevanten Informationen rund um einen orthopädischen Eingriff für Patienten bündelt und damit die Nachsorge damit verbessert. Die Informationen in der App werden je nach Gesundheitszustand der Patienten und Schwere der Schmerzen angepasst. Auch Übungen für zuhause werden in der App bereitgestellt. Das zugehörige Admintool kann von den Behandelnden genutzt werden, um die Versorgung der Patienten individuell anzupassen. Schmid und Zubühler konnten einen Entwickler für ihre App gewinnen, damit diese im Praxisalltag eingesetzt werden kann.
www.dmea.de


Das Softwareunternehmen the i-engineers aus Zürich hat von der Klinik IT eG (KIG) im Rahmen einer Ausschreibung den Zuschlag für das Projekt «Mein-Krankenhaus.Digital» (MK.D) erhalten. Ziel des Projekts ist es, die Patientenversorgung in Deutschland durch den Aufbau eines Patientenportals mit einer gemeinsamen Datenbasis auf einer interoperablen, zentral betriebenen Plattform zu verbessern. Das Patientenportal wird digitale Prozesse für Aufnahme, Behandlung, Entlassung und Überleitung von Patientinnen und Patienten unterstützen, sofern diese damit einverstanden sind.
Am Projekt beteiligt sind über die KIG deutschlandweit 20 Krankenhausträger mit insgesamt rund 40 Krankenhäusern und Kliniken und einer Kapazität von 8.500 Betten. Die Anzahl der teilnehmenden Einrichtungen entspricht einer Grössenordnung von gut 15 Prozent aller Spitäler in der Schweiz. Sie alle sollen bis Ende des Jahres in einem standardisierten Vorgehen effizient und ohne zusätzliche Hardware ans System angeschlossen werden. In der Schweiz nutzen bereits Spitäler wie das Universitätsspital Basel oder das Kantonsspital Baselland das Patientenportal von the i-engineers.
Spürbare Erleichterungen für Patientinnen und Patienten sowie Kliniken
Für Patientinnen und Patienten bringt das neue Patientenportal eine spürbare Erleichterung: Sie können Termine online buchen, Überweisungsformulare und Fragebögen digital ausfüllen und Befunde an die beteiligten Gesundheitseinrichtungen freigeben. Das verkürzt Wartezeiten, vermeidet Doppeluntersuchungen und verbessert die medizinische Versorgung. Auch für die Klinikeinrichtungen ergeben sich Vorteile: Sie profitieren von einer Entlastung und Beschleunigung der administrativen Prozesse, indem manuelle Arbeitsschritte reduziert bzw. automatisiert werden können. Ebenso lässt sich der Kommunikationsaufwand verkleinern, indem sich Informationen schneller und effizienter teilen lassen. Dies sorgt für einen reibungsloseren Ablauf im Klinikalltag und eine höhere Behandlungsqualität.
Austausch von Gesundheitsdaten über fast 150 Kliniken hinweg
Die Interoperabilität des MK.D-Patientenportals ermöglicht nicht nur eine technische Anbindung von IT-Systemen und Diensten eines angeschlossenen Krankenhauses über standardisierte Integrationskomponenten (Gateways), sondern auch eine Vernetzung mit weiteren Verbundprojekten. So kann und soll das MK.D-Portal beispielsweise mit dem interoperablen Patientenportal «Mein Krankenhaus Bayern» (MK.B) verlinkt werden, das derzeit in 110 bayerischen Krankenhäusern umgesetzt wird – ebenfalls koordiniert durch die KIG. Nach Abschluss beider Projekte werden Patientinnen und Patienten von einem deutlich einfacheren Austausch von Gesundheitsdaten über deutschlandweit fast 150 Einrichtungen hinweg profitieren können.
Severin Summermatter, CEO von the i-engineers, sagt:
«Auch in der Schweiz sind solche Vorhaben nötig und möglich. Sei es auf Landesebene mit dem Elektronischen Patientendossier oder auf Spitalebene wie zum Beispiel im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland. Das Projekt mit der KIG unterstreicht länderunabhängig die Relevanz einer Plattform, die mehr zulässt als nur Prozesse zu digitalisieren. Unsere gemeinsame Lösung verbindet nahtlos Patienten, Kliniken, Zuweisende und perspektivisch weitere Akteure im Gesundheitswesen. Sie schafft einen sofortigen Mehrwert – und bildet zugleich die Basis für künftige Innovationen, zusätzliche digitale Dienste und die Umsetzung strategischer Digitalisierungsziele.»
Andreas G. Henkel, Chief Product Officer von the i-engineers, sagt:
«Dank einer klar definierten und standardisierten Architektur können Spitäler schnell und flexibel auf neue Anforderungen reagieren – von der Integration externer Zuweiser bis hin zu telemedizinischen Angeboten. Gleichzeitig ermöglicht ein solcher Plattformansatz, eine Vielzahl an Einrichtungen über eine einheitliche Lösung anzubinden und den medizinischen Datenaustausch nachhaltig zu verbessern. Aufgrund freiwilliger eHealth-Initiativen und gemeinsamer Versorgungspfade sind Spitäler mehr denn je darauf angewiesen, spezialisierte Gesundheits-dienstleister einzubinden, die Diagnostik und Therapie in ausreichender Häufigkeit anbieten.»
Andreas Lange, Geschäftsführer der Klinik IT eG, sagt:
«Die technologischen Entwicklungen und die damit einhergehenden rechtlichen Anforderungen machen auch vor dem Gesundheitswesen nicht Halt. Um dieser Dynamik mit der notwendigen Qualität zu begegnen und gleichzeitig das Potential der Digitalisierung voll auszuschöpfen, braucht es eine enge, institutionsübergreifende Zusammenarbeit und starke, erfahrene Partner. the i-engineers haben wir gezielt ausgewählt, da sie mit ihrer ausgereiften, skalierbaren Lösung und mit ihrem pragmatischen Umsetzungskonzept überzeugen. ‘Mein.Krankenhaus-Digital’ ist kein Inselprojekt, sondern ein erster strategischer Schritt hin zu einer vernetzten, langfristig tragfähigen digitalen Infrastruktur – über das Patientenportal hinaus. Denn dank der Interoperabilität bauen wir eine Plattform, die kontinuierlich weitere Dienste aufnehmen kann. Für eine moderne, effiziente und zukunftssichere Gesundheitsversorgung in Deutschland.»
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Experten treffen sich am 20. Mai im Lorzensaal in Cham zur IoT Security Konferenz und zur InfoSec Health Konferenz
Umfassende Cybersecurity-Lösungen für den Schutz in jeder Phase eines Cyberangriffs – zugeschnitten auf das Gesundheitswesen – das ist die DNA von x-tention. Deren moderne Cybersecurity-Lösungen nutzen KI und einzigartige Algorithmen, um Angriffe frühzeitig zu erkennen, zu analysieren und proaktiv abzuwehren. Die langjährige Expertise als Gesamtlösungsanbieter im Gesundheitswesen und die optimale Kombination von Open-Source- und Best-of-Breed-Produkten bilden ein hocheffizientes Portfolio.
Das 24/7/365 Security Operations Center von x-tention überwacht kontinuierlich Sicherheitsereignisse, bewertet Risiken in Echtzeit und ergreift bei Bedarf sofortige Gegenmassnahmen. Ein persönlicher Security Technical Account Manager berät seine Kundinnen und Kunden zu allen Sicherheitsfragen – von SIEM & Threat Intelligence über Network & Endpoint Security bis zu Security Assessments & Penetration Testing. Sie/Er steht fortlaufend beratend zur Seite, informiert umfassend über die aktuelle Bedrohungslage und präsentiert die Ergebnisse präziser Angriffserkennung sowie den aktuellen Stand der Cybersecurity einer Gesundheitseinrichtung.
Peter Brillinger, MSc, Cybersecurity Competence Center x-tention, referiert am 20. Mai an zwei gleichentags stattfindenden Anlässen über die komplexen Herausforderungen.
Lesen Sie hier mehr über die Events im «clinicum».
Weitere Informationen
www.x-tention.com
Mehr über die beiden Anlässe:
www.infosec-iot.ch/conference
www.infosec-health.ch


Vom 7. Bis 9. April findet die DMEA in Berlin statt. Sie widmet sich dabei auch einem besonders wichtigen Thema. – Digitalisierung gilt als eine der Schlüsselstrategien gegen den Fachkräftemangel – aber auch der Digital Health-Bereich braucht qualifizierte MitarbeiterInnen, um die Digitalisierung des Gesundheitswesens entscheidend voranzubringen. Um genau diese Studierenden, AbsolventInnen und Young Professionals mit Unternehmen zu vernetzen, gibt es DMEA sparks.
Karrierechancen hautnah erleben
Mit einem speziell auf junge Talente zugeschnittenen Programm bietet DMEA sparks Karriereformate wie Bewerbungscoachings, kostenfreie Bewerbungsfotos, geführte Touren und eine Jobwall. Neu in diesem Jahr ist die Karriere-Rallye – ein interaktives Angebot, bei dem die Teilnehmenden DMEA sparks Partner besuchen, Quizfragen beantworten und direkt mit HR-ExpertInnen ins Gespräch kommen. Wer mitmacht, hat zudem die Chance auf einen Gewinn.
„Unser Ziel ist es, den Nachwuchs frühzeitig für die spannenden Möglichkeiten der Gesundheits-IT zu begeistern und den direkten Austausch zwischen jungen Talenten und Unternehmen zu fördern“, sagt Melanie Winter, Projektmanagerin der DMEA. „Mit DMEA sparks bieten wir eine Plattform, die Wissen vermittelt, Networking ermöglicht und den Grundstein für erfolgreiche Karrieren legt.“
DMEA sparks Award: Fokus auf Young Talents – die BFH vorne mit dabei
Auch in diesem Jahr werden herausragende Bachelor- und Masterarbeiten aus den Bereichen Medizininformatik, E-Health, Gesundheits-IT, Gesundheitsmanagement und ähnlichen Studiengängen mit dem DMEA sparks Award ausgezeichnet. Eine Fachjury hat aus den zahlreichen Bewerbungen 10 Finalist:innen ausgewählt. Die überzeugendsten Arbeiten werden am 9. April im Rahmen der DMEA geehrt. Studierende der Berner Fachhochschule zählen auch dieses Jahr wieder zu den Favoriten.
Ab sofort kann auf dem DMEA YouTube-Kanal zudem für den Audience Award des DMEA sparks Awards abgestimmt werden. Wer die meisten Stimmen der ZuschauerInnen für sich gewinnen kann, erhält den Award.
Das gesamte DMEA sparks-Programm ist auf der Website zu finden.
Europaweit führend
Die DMEA ist Europas führendes Event für Digital Health – hier treffen EntscheiderInnen aus allen Bereichen der Gesundheitsversorgung aufeinander – von IT-Fachleuten über ÄrztInnen, Führungskräften aus Krankenhaus und Pflege bis hin zu Expert:Innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.
18’600 TeilnehmerInnen haben die DMEA 2024 besucht, dazu haben rund 800 Aussteller ihre innovativen Lösungen präsentiert und über 350 Speaker standen auf den Bühnen der DMEA.
Veranstalter der DMEA ist der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V., die Organisation liegt bei der Messe Berlin GmbH. Die DMEA wird darüber hinaus in Kooperation mit den Branchenverbänden GMDS (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie) e. V., BVMI (Berufsverband Medizinischer Informatiker) e.V. sowie unter inhaltlicher Mitwirkung von KH-IT (Bundesverband der Krankenhaus-IT-Leiterinnen/Leiter) e.V. und CIO-UK (Chief Information Officers – Universitätsklinika) gestaltet.
www.dmea.de


Die beeindruckende Architektur des KAMEHA Grand Zürich lädt zum entspannten Verweilen ein. Doch das Thema eines besonderen Apéro Riche am 27. Mai 2025 (15.00 bis ca.19.00 Uhr) ist hochbrisant.
Der Fachkräftemangel im Schweizer Gesundheitswesen spitzt sich dramatisch zu. Den Berechnungen von PwC Schweiz zufolge steuert das Gesundheitssystem im Jahr 2040 auf eine ungedeckte Lücke von fast 40’000 Pflegekräften und rund 5500 ÄrztInnen zu. Schweizer Spitäler müssen sich also grundlegend neu aufstellen, um attraktive Arbeitgebende zu bleiben und Fachkräfte auch in Zukunft zu gewinnen oder zu halten.
Digitale mitarbeiterorientierte bzw. partizipative Dienst- und Personaleinsatzplanung ist ein Schlüssel, um diesen Herausforderungen professionell und wirksam entgegenzuwirken.
Die Flexibilisierung der Arbeitszeiten spielt eine zentrale Rolle, um Work-Life-Balance zu stärken und Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Arbeitnehmende zu ermöglichen. Sie wird je länger desto stärker entscheidender Faktor bei der Wahl eines Arbeitsgebers.
Die CompuGroup Medical Schweiz (CGM) lädt herzlich ein, an einem exklusiven Apéro Riche teilzunehmen und dieses Thema eingehend, zusammen mit dem CGM-Partner Aveniq und der Beratungsgesellschaft PwC zu erörtern und konkrete Lösungen zu entwerfen.
Ausgangspunkt für den weiteren fachlichen Diskurs ist eine Keynote von Steve Kienscherff, Beratung Gesundheitswesen PwC Schweiz, der die Ist-Situation in Verbindung mit konkreten Handlungsfeldern bzw. Massnahmen aufzeigt.
Hier geht es zur kostenfreien Online-Anmeldung.
Ein Aufenthalt im Spital oder der Wechsel in ein Alters-/Pflegeheim bedeutet einen Einschnitt im Leben. Gesundwerden und gut aufgehoben zu sein, hat sicher oberste Priorität. Aber die kulinarische Seite kann hier auch zu einem sehr wichtigen Faktor werden. Das bedeutet gleichzeitig eine grosse Herausforderung für die Küchenbrigaden – und das bei Kostendruck, Personalmangel und steigenden Ansprüchen. Ist das die Quadratur des Kreises?
Keineswegs, denn innovativ sein bereitet viel Freude – und schmeckt erst noch gut. Wie das in der Praxis umgesetzt wird, zeigt dieses Video.
Noch mehr Infos? – Bitte sehr: im «clinicum» 6-24
Stellen die Möglichkeiten der prädiktiven Medizin die künftige Gesundheitsversorgung auf den Kopf? Darüber hinaus: Was würde dies gesellschaftlich, ökonomisch und politisch bedeuten? Wie funktioniert Risikoprädiktion in der Psychiatrie am Beispiel von Suizidalität bei jungen Menschen? Mit diesen und weiteren wichtigen Fragen befassen sich ausgewiesene Experten und Top-Referenten an den kommenden Trendtagen Gesundheit Luzern.
Entdecken Sie auf der Website www.trendtage-gesundheit.ch alle weiteren Diskussionsthemen und sämtliche Details hier im Programm.